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	<title>Jungs reisen &#187; ursroelli</title>
	<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch</link>
	<description>Freunde auf der Welt unterwegs</description>
	<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 03:43:23 +0000</pubDate>
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		<title>Galapagos und jede Reise hat ein Ende.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich mich schon wieder gut eingelebt in Luzern, fast alles ist wieder beim Alten und viele liebe Leute haben bereits meine Geschichten gehört&#8230;Trotzdem will ich meinen treuen Blog Besuchern nicht die letzten Bilder von Galapagos Island vorenthalten. Denn es gibt da eine unglaublich schöne Insel- und Unterwasserwelt zu entdecken&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich mich schon wieder gut eingelebt in Luzern, fast alles ist wieder beim Alten und viele liebe Leute haben bereits meine Geschichten gehört&#8230;Trotzdem will ich meinen treuen Blog Besuchern nicht die letzten Bilder von Galapagos Island vorenthalten. Denn es gibt da eine unglaublich schöne Insel- und Unterwasserwelt zu entdecken&#8230;</p>
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		<title>In der Selva.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter an der Kueste von Peru bringt viel Nebel in den Morgenstunden nach Lima. Deshalb wurde mein Flug nach Iquitos abgesagt und auf den Abend verschoben. Was daran nett war, die Fluggesellschaft buchte mich bis zum Abflug in ein 5 Sterne Hotel ein&#8230; und es war alles inklusive&#8230; Persoenlicher Fahrer, Essen, Massagen&#8230; ich habe es mir gut gehen lassen!  
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter an der Kueste von Peru bringt viel Nebel in den Morgenstunden nach Lima. Deshalb wurde mein Flug nach Iquitos abgesagt und auf den Abend verschoben. Was daran nett war, die Fluggesellschaft buchte mich bis zum Abflug in ein 5 Sterne Hotel ein&#8230; und es war alles inklusive&#8230; Persoenlicher Fahrer, Essen, Massagen&#8230; ich habe es mir gut gehen lassen!  </p>
<p>In Iquitos angekommen, ging es am naechsten Morgen mit einem Schnellboot auf dem Amazonas in eine Lodge im Urwald. Dort verbarachte ich die Zeit mit Trekking, Animal Watching, Kajakfahren, Phiranjas fischen und besetzte die restliche Zeit eine Haegematte. Ausser den agressiven Moskitos, war es eine wunderbare Zeit in einer faszinierenden Natur.</p>
<p>Den letzten Tag verbrachte ich wieder in Iquitos und nutzte rege die dreiraedrigen Mototaxis. Diese sind am Tag halbwegs sicher und in der Nacht werden sie bei Regen zum Hoellenritt. Die Reifen haben keine Profil und zugunsten der farbig beleuchteten Madonna in der Fahrerkabine verzichten sie aufs Ruecklicht. So sieht man die Taxis immer wieder im Strassengraben liegen&#8230;</p>
<p>Zurueck in Lima war die naechste Motorradtour in den Norden von Peru geplant. Diese hat leider nicht wircklich statt gefunden, da wir wegen perutechnischen Problemen nicht rechtzeitig von Lima losfahren konnten! Schweren Herzens mussten wir die Tour stoppen, da wir nicht rechtzeitig vor dem Dunkel werden eine Passstrasse passiert haetten. Zudem waren in dieser Zeit Streiks der Campesinos angesagt, die schnell einmal zu bewaffneten Strassensperren werden. Auf dieses Abenteuer wollten wir verzichten..</p>
<p>So verbringe ich nun die Tage bis Sonntag in Lima. Relaxe, treffe mich mit Travelmates von Peru und organisiere meine letzten drei Wochen in Suedamerika. Der naechste und letzte Bericht wird aus Galapagos Island geschrieben&#8230; Muchos Saludos de Lima, Urs.</p>
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		<title>Von den Anden zurueck in die Sandduennen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 21:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zurueck nach Lima fuehrte uns wieder ueber kurvenreiche Passstrassen, durch herrliche Taeler und wir verliessen nun die Touristenpfade. Dadurch wurden die Strassen merklich schlechter, dass teilweise auf hundert Meter Asphaltpiste 100 Schlagloecher zu umfahren waren! Der beste Weg diesem Uebel auszuweichen ist: Tempo erhoehen, auf die Fussrasten stehen und ueber die Piste zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zurueck nach Lima fuehrte uns wieder ueber kurvenreiche Passstrassen, durch herrliche Taeler und wir verliessen nun die Touristenpfade. Dadurch wurden die Strassen merklich schlechter, dass teilweise auf hundert Meter Asphaltpiste 100 Schlagloecher zu umfahren waren! Der beste Weg diesem Uebel auszuweichen ist: Tempo erhoehen, auf die Fussrasten stehen und ueber die Piste zu fliegen&#8230;</p>
<p>Auf der Koenigsetappe verliess mich dann ein bisschen das Motorradfahrer Glueck und ich musste meinen ersten Abflug vom Motorrad hinnehmen! War zum Glueck alles halb schlimm&#8230; dank dem Kiesbett an der Seite habe ich keine Knochen gebrochen und nach genauem Check des Motorrades konnte es auch weiter gehen. Da wir dadurch mit Verspaetung unterwegs waren, bescherrte mein Missgeschick zwei anderen Schweizer in der Pampas Glueck. Das eine Motorrad von ihnen blieb mit einen Plattfuss stehen und ihnen fehlte der komplette Werkzuegsatz zum Reifenwechseln in ihrem Gepaeck. So  machten sich Bruno und Lucco an die Arbeit und wir erhielten von unseren erfahrenen zwei Tourguides eine Lernstunde in schnellen Reifenwechsel im Niergendwo&#8230;</p>
<p>Nach einen Tag wundlecken an mir und dem Motorrad ging es weiter in die Wueste. Sand, Steine und Duennen soweit das Auge reicht und auf dem Motorrad geniesst man die grenzlose Weite&#8230; obwohl sich die Sandduennen als echte Herausforderungen in den Weg stellen. Diemal kuessten andere in der Gruppe den weichen Untergrund und meine Fahrerehre war wieder hergestellt&#8230;</p>
<p>Die Wochen auf dem Motorrad durch Peru waren der Hammer, was nicht zuletzt durch unsere super Truppe zu stande kam. Immer viel Glueck auf zwei Raedern und muchos Saludos auf diesem Weg an Juergen, Joachim, Lucco und Brunitto. War eine geile Zeit <img src='http://jungsreisen.timbuktu.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun bin ich nach ueber 3400km Motorradfahren zurueck in Lima und geniesse einige Tage ohne Programm. Weiter geht es Morgen in das Amazonasdelta nach Iquitos, wo ich eine weitere landschaftliche Seite von Peru entdecken werde.</p>
<p>Muchos Saludos de Lima, Urs.</p>
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		<title>Auf der Panamerica in die Anden.</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 00:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Tage in Lima habe ich mein Motorrad und die Ausruestung in Empfang genommen. Die Abende habe ich mich an die Ausgangsrituale der Peruaner gewoehnt und meine Tourbegleiter kennen gelernt, was schon den ersten Kater bescherrt hat!
Mit vier Motorraedern und einem Begleitfahrzeug sind wir endlich vor 12 Tagen auf der Panamerica Richtung Sueden aufgebrochen. Zuerst mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Tage in Lima habe ich mein Motorrad und die Ausruestung in Empfang genommen. Die Abende habe ich mich an die Ausgangsrituale der Peruaner gewoehnt und meine Tourbegleiter kennen gelernt, was schon den ersten Kater bescherrt hat!</p>
<p>Mit vier Motorraedern und einem Begleitfahrzeug sind wir endlich vor 12 Tagen auf der Panamerica Richtung Sueden aufgebrochen. Zuerst mussten wir durch die 10 Millionen Stadt Lima fahren, wo Rechtsueberholen und Autos ohne Blinker an der Tagesordung sind&#8230; darum den Finger staendig an der Hupe und im Notfall mit den Stiefeln in die Seitentuere der Tico&#8217;s kicken&#8230; es ging alles gut!</p>
<p>Inzwischen sind wir ueber Nasca, Porta Inca, Arequipa und Puno nach 1700 km in Cusco angekommen. Gesehen haben wir die Linien von Nasca, den Titicacasee mit den Strohinseln, den Machu Picchu, Lamas, mit dem Kopf auf der Strasse schalfende Campesinos und mit dem Leiterkarren durch Peru wandernde Deutsche! Gefahren sind wir auf der unglaublich kurvenreichen Panamerica entlang der Kueste, auf endlos lange Geraden in den Hochebenen in farbenreicher Umgebung und ueber Paesse bis zu 4300 M.u.M.</p>
<p>Jeden zweiten Tag fahren wir zwischen 320 und 450 km, Hauptsaechlich auf Schlagloecher uebersaehten Asphaltstrassen und die restliche Strecke auf Schotterpisten, wo zu jeder Zeit mit Steinen und Lebewesen zu rechnen ist! Die Temperaturen bewegen sich von 18- 30 Grad, was die Garderobewahl am Morgen zum Kunststueck macht! Bis auf immer wieder kehrende Nebelbaenke erfreut uns strahlend blauer Himmel, dass Sonnenbrand auf der Nase gibt trotz Helm!</p>
<p>Die erste haelfte der Tour war extrem Abwechslungsreich! Biken bis zu umfallen, Kultur vom Feinsten und heftige Partynaechte angefuehrt von unserem 50 Jaehrigen Tourguide Bruno&#8230; Auf dem anstehenden Ruckweg nach Lima steht uns die Koenigsetappe von Abanacy nach Nasca bevor&#8230; 461 km lang, ein auf und ab von 4000 Hoehenmeter und hunderten von Kurven&#8230; dass wird ein Spass!</p>
<p>Auf <a href="http://www.perumoto.com/">www.perumoto.com</a> gibt es mehr Info&#8217;s zu der Tour und mehr Bilder&#8230; Muchos Saludos de Peru, Urs.</p>
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		<title>Dem Sozialismus servus gesagt&#8230;</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/05/03/dem-sozialismus-servus-gesagt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Haelfte meines Kuba Aufenthalt habe ich in Santiago de Cuba verbracht und es war genau das Gegenteil von Havana.
Gewohnt habe ich in einem Casa Particular, wo man halt auf die Annehmlichkeiten von einem Motel verzichten muss! Keine Klimaanlage bei schwuehlen 34 Grad, kein Warmwasser und ein Kingsizebett das auch schon in die Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Haelfte meines Kuba Aufenthalt habe ich in Santiago de Cuba verbracht und es war genau das Gegenteil von Havana.</p>
<p>Gewohnt habe ich in einem Casa Particular, wo man halt auf die Annehmlichkeiten von einem Motel verzichten muss! Keine Klimaanlage bei schwuehlen 34 Grad, kein Warmwasser und ein Kingsizebett das auch schon in die Jahre gekommen ist&#8230; dafuer hatten Thomas, der Hausherr, und ich waerhend dieser Zeit eine Putzfrau und Koechin und sie hat ihren Job gut verstanden. </p>
<p>Der Spanischunterricht war nun intensiver. Fuenf Stunden pro Tag und das im Einzelunterricht bei Professora Elvira Zuhause&#8230; da war nix mit zum Fenster hinausschauen oder den Kater von letzter Nacht ausschlafen! Aber so habe ich wenigsten ein wenig Spanisch gelernt, was ja das Ziel vom Kuba Aufenthalt war.</p>
<p>Fuer Abwechslung in Santiago hat gesorgt, dass meine Visa Karte nicht mehr funktioniert hat, ob zum Zahlen oder Bargeld beziehen&#8230; Nach etlichen Anrufen in der Schweiz und unzaehligen Bezugsversuchen bei den Banken, hatte das System Mitleid mit mir und spuckte wieder Geld aus! Es war auch hoechste Zeit, denn ich hatte noch 20 CUC im Sack, die Not- Travellerchecks schon in Bares gewechselt und kein Retourticket nach Havana geloest&#8230;</p>
<p>Der Rueckflug nach Havana war ein spezielles Erlebnis! Da ich mein Ticket erst vier Tage vor Abflug kaufte, war es ein Ticket das normalerweise fuer Kubaner vorbehalten ist! Das hatte intensive Diskussionen am Flughafen zufolge, die wiederum mit einer extra Zahlung beendet werden konnte. Im Flieger, einer Air France Maschine, sass ich dann mit den Kubanern in der dritten Klasse! Wir wurden durch Sicherheitsbeamte und eine leere Sitzreihe vom Rest der Passagiere abgesondert und mussten den Flieger auch ueber eine anderen Ausgang verlassen&#8230; es war ein sureales Erlebnis mal auf der anderen Seite in Kuba zu sein! Aber dafuer habe ich die Freude der Leute miterlebt, wenn sie einfach in einer neuen Maschine mitfliegen duerfen!</p>
<p>Inzwischen bin ich in Lima angekommen und nun steht alles bereit fuer die Motorradtour durch Peru&#8230; Gruesse aus Lima, Urs.</p>
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		<title>Angekommen im Fiedelland.</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 19:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten drei Wochen in Kuba sind rasend schnell vorbei gegangen und haben aufregend begonnen. Denn das Zimmer im Casa Partucalr das ich ueber das Internet gebucht habe, war schon besetzt. So blieb mir nichts anders uebrig als nach Mitternacht durch Centro Habana mit meinem Rucksack zu wandern und eine Bleibe in einem Casa zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten drei Wochen in Kuba sind rasend schnell vorbei gegangen und haben aufregend begonnen. Denn das Zimmer im Casa Partucalr das ich ueber das Internet gebucht habe, war schon besetzt. So blieb mir nichts anders uebrig als nach Mitternacht durch Centro Habana mit meinem Rucksack zu wandern und eine Bleibe in einem Casa zu suchen! Was zum Glueck nicht als zu schwierig ist, da es immer efrige Helfer hat die ein paar CUC verdienen wollen!</p>
<p>Die ersten zehn Tage habe ich den Westen der Karibikinsel bereist. Von Havana bin ich ich als erstes ins Valle de Viniales gereist, wo die grossen Tabakplantagen und die Mogoten sind. Ueber Pinal de Rio fand ich den Weg nach Maria la Gordola, einer Tauchbasis, mit wunderschoenen Strand. Nach gut einenhalb Jahren bin ich dann wieder in die Unterwasserwelt abgestiegen und habe die Korallenriffe und die Meeresbewohner bewundert&#8230;<br />
In Trinidad war ich dann illegal Tauchen, was in Kuba nicht anderes bedeutet, als das man mit Privatleuten tauchen geht! War sehr abenteuerlich, da das Tauchgeraet mit verschiedenen Fahrraederen herbeigeschafft wurde und ich allein in einem alten Chevi chauffiert wurde&#8230; Denn ein Tourist, Tauchgeraet in einem privaten Auto zusammen, bedeutet in Kuba sehr wahrscheinlich grossen Aerger!</p>
<p>Zurueck in Havana habe ich mich in einem netten Hotel mit allen Annehmlichkeiten eingebucht und habe nun schon zwei Wochen versucht spanisch zu lernen! Leider ist spanisch zu lernen schwieriger als Salsa Tanzen zu lernen und deshalb ich mich zusammen mit meiner Tanzlehrerinn auf das Tanzen konzentriert&#8230;</p>
<p>Wuesche Euch allen schoene Ostertage und muchos saludos aus Kuba, Urs.</p>
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		<title>Schnee, KÃ¤lte und Architektur.</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2008/03/28/schnee-kalte-und-architektur/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 15:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[HÃ¶chste Zeit meinen letzten Eintrag in meinen Reiseblog zu machen, denn inzwischen bin ich wieder sicher und zufrieden in der Schweiz angekommen.
Aber eines nach dem anderen. Nach Fiji bin ich fÃ¼r 7 Tage nach Hawaii geflogen. Habe meine Zeit in Waikiki verbracht und mit Johannes ein guter Reisebegleiter kennen gelernt. Wir haben zusammen die Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HÃ¶chste Zeit meinen letzten Eintrag in meinen Reiseblog zu machen, denn inzwischen bin ich wieder sicher und zufrieden in der Schweiz angekommen.</p>
<p>Aber eines nach dem anderen. Nach Fiji bin ich fÃ¼r 7 Tage nach Hawaii geflogen. Habe meine Zeit in Waikiki verbracht und mit Johannes ein guter Reisebegleiter kennen gelernt. Wir haben zusammen die Insel erkundet und vor allem das Nachtleben genossen, denn Waikiki ist Malle auf amerikanisch. Witzig war der Flug. Das Flugzeug ist am 24. Februar um 22.50 Uhr in Nadi gestartet und am 24. Februar um 7 Uhr am Morgen in Honolulu gelandet. Dank der Datumsgrenze, habe ich einen Tag in Leben zweimal erlebt, das finde ich super&#8230;</p>
<p>Als nÃ¤chstes Ziel habe ich mir Chicago ausgesucht. Mit der Landung auf dem Oâ€™Hare Flughafen, war ich irgendwie schon wieder in der Schweiz gelandet! Es begrÃ¼ÃŸte mich eine Schnee bedeckte Landebahn und â€“ 5Â° AuÃŸentemperatur. Das war ein Schock, schlimmer als alle Zeitumstellungen. Aber zum GlÃ¼ck hat mich eine tolle Stadt erwartet. Ein Ã¼berdimensionales Architektur Museum. Sullivan, Frank und Mies lassen grÃ¼ssen! Die Bauten haben mir endgÃ¼ltig gezeigt, was mir meine Professoren beim Studium beibringen wollten. Besser jetzt als gar nie&#8230; Da es einfach zu kalt war, obwohl ich alles angezogen hatte was ich dabei hatte, muss ich die Stadt irgendwann noch im Sommer erleben.</p>
<p>Weiter ging es in einem turbulenten Flug nach New York. Ich war glaube ich, der einzige der an den Turbolenzen seine Freude hatte. Ein bisschen Rockâ€™nâ€™roll verkÃ¼rzt die Flugzeit ungemein. New York zeigte sich von der besten Seite, mit Sonnenschein und angenehmen FrÃ¼hlingstemperaturen. Was mich regelmÃ¤ÃŸig in Centralpark fÃ¼hrte. Ansonsten hatte ich bald einen steifen Nacken vom stÃ¤ndigen zu Bauten hinaufschauen und der tiefe Dollarkurs verfÃ¼hrte sogar mich zum Schoppen&#8230; Da plÃ¶tzlich Johannes in meinem Hostel auftauchte, war Nachtleben auschecken angesagt. Bald losgezogen, testen wir Bar um Bar. Was uns dann aber verwunderte, dass um 4 Uhr doch Schluss war. Von wegen, NYC schlÃ¤ft nie&#8230;</p>
<p>Es bleibet mir allen zuhause Gebliebenen fÃ¼r die Reisetipps, lieben Mails und den tollen Empfang zu danken. Meinen Reisebegleitern, Danke fÃ¼r die tolle Zeit die ich mit Euch verbracht habe. Ich hoffe, ich sehe Euch alle bald wieder&#8230;</p>
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		<title>Im Himmel, Bula.</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2008/02/25/im-himmel-bula/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 03:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen anstrengenden Reisen durch Australien und Neuseeland, gab es nun Ferien vom Reisen.
Auf Fiji kriegt man bei der Ankunft keinen Blumenkranz umgehaengt, aber eine nette Kapelle spielte zum Empfang auf.  Das Wetter ist tropisch und die Strassen sind mit Schlagloechern uebersaeht, dass uns der indische Taxifahrer in Schumimanier in erste Resort befoerderte. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen anstrengenden Reisen durch Australien und Neuseeland, gab es nun Ferien vom Reisen.</p>
<p>Auf Fiji kriegt man bei der Ankunft keinen Blumenkranz umgehaengt, aber eine nette Kapelle spielte zum Empfang auf.  Das Wetter ist tropisch und die Strassen sind mit Schlagloechern uebersaeht, dass uns der indische Taxifahrer in Schumimanier in erste Resort befoerderte. Dazu kann man nur BULA sagen.</p>
<p>Mit der Faehre dem Yasawa Flyer ging es zu meiner ersten Insel Kuata.Ein kleines Nest im Nirgendwo, wo man noch in Strohhuetten schlaeft und von einem zahnlosen Barkeeper bedient wird. Nach dem Morgenessen geht man mit den Reefsharks schnorcheln, was natuerlich einen riesen Spass macht. Der Rest der Zeit isst man und relaxt in den Haengematten.</p>
<p>Das Tauchen war so eine andere Sache. Man wird auf die naechste Insel vertroestet, da dort sicher getaucht wird. Meine Idee war nun, sie sollen mir das doch organisieren. Beim Nachfragen kriegt man die Antwort, dass es schwierig sei mit der Telefonverbindung zur naechsten Insel, da die weit entfernt sei&#8230; Nun ich habe nicht getaucht, da dieses Spiel bis zum letzten Resort gespielt wurde!<br />
Korovou das naechste und groessere Resort hatte mehr Leute und Party zu bieten. Beim obligaten Villigevisit besucht man eine Schule und wird danach genoetigt durch den Handycraftmarket zu laufen. Um endlich mit dem Villigchief den beruehmberuchtigten Kawa zu trinken. Leider hat man nach dem ersten Schluck das Gefuehl eine Pfuetze vom Strassenrand aus zu trinken.</p>
<p>Auf Bounty Island konnte ich eines meiner Reiseziele abhacken. In kurzer Zeit um eine Sandinsel spazieren. Tatsaechlich war es in 20 Minuten getan. Nur hatten inzwischen heftige Regenfaelle eingesetzt und auf der Rueckseite der Insel kann man Abfallhalden bestaunen. Dass habe ich mir nun wirklich anders vorgestellt.</p>
<p>Witzig war das ich auf der Insel Alexa und Sascha kennenlernte. Schweizer aus Luzern, wohnen ein paar Haeuser von mir entfernt in Luzern und sind auch noch Architekten. Hab mir nur gedacht, eigentlich muesste man sich kennen&#8230; die Welt ist klein.</p>
<p>Die letzten Tage verbrachte ich im Regen und in Stuermen auf Fiji. Ich merke ich komme der Schweiz langsam naeher!</p>
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		<title>Die Hoelle auf Erden.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 03:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nordinseltrip startete mit der Ueberfahrt von Picton nach Wellington. Die grosse Faehre schaukelte heftig ueber die offene See. Den Passagieren wurde es langsam aber sicher schlecht und im Schiffsbauch war ein Hund mit auf der Ueberfahrt. Anstatt sich zu uebergeben, klaeffte er sich die Seele aus der Schnauze. Durch den Resonanzkoerper des Schiffsbauches wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nordinseltrip startete mit der Ueberfahrt von Picton nach Wellington. Die grosse Faehre schaukelte heftig ueber die offene See. Den Passagieren wurde es langsam aber sicher schlecht und im Schiffsbauch war ein Hund mit auf der Ueberfahrt. Anstatt sich zu uebergeben, klaeffte er sich die Seele aus der Schnauze. Durch den Resonanzkoerper des Schiffsbauches wurde die Schiffsfahrt zum imposant  quaelenden Hundekonzert. Gut sind wir trotzdem angekommen.</p>
<p>In Wellington angelegt erfuhren wir, dass die Party des Jahres stattfindet. Die Super7, ein Rugbyevent. Was noch besser war, nach den spielen liefen alleVerkleidet durch die Strassen und feierten den Carneval von Neuseeland. Somit erlebte ich ein wenig Fasnacht, was Balsam fuer mein Fasnaechtlerherz bedeutet hat. Natuerlich gab ich mein Bestes, mit allem was dazu gehoert&#8230;</p>
<p>Mit unserem neuen Mietwagen fuhren wir einen Tag spaeter zum Tongario NP. Die Wanderung ueber die Vulkane gehoert mit zu dem Besten was ich bis jetzt erlebt habe. Die Vulkane und die Bergseen brillieren mit unglaublichen Farben, was man aus den Filmen von Herr der Ringe kennt. In Rotorua erwarteten uns Schlammtuempel die nach faulem Eieren gestunken haben. Ein Bad in den Thermalquellen habe ich mir trotzdem gegoent, auch wenn ich noch mehrere Tage das Gefuehl hatte danach zu stinken.</p>
<p>Der naechste NP hiess Corromandel. Man trifft auf altbewaehrtes wie Sandstraende, Blowholes und nette kleine Fischerdoerfer. Ueberraschend war allerdings, dass man die Fuesse 30cm in den Sand stecken kann und sich kurze Zeit spaeter die Fuesse verbrennt.</p>
<p>Zum Abschluss besuchten wir Auckland. Da genoss ich die letzten dormfreien Naechte und das Stadtleben. Zuallerletzt hiess es fuer mich, mich von meinem genialen Reisegespaendli zu verabschieden. Wird schwer werden, wenn niemand mehr auf mich aufpasst! Vielen Dank fuer die echt geile Zeit mit Dir Corina&#8230; und viel Spass in Suedamerika.</p>
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		<title>Hiken, Biken, Raften und Kajaken.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 05:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen verlasse ich schon wieder die Suedinsel von Neuseeland inÂ Richtung Nordinsel. Die drei Wochen auf der Suedinsel gehoeren zu den besten TagenÂ meines bisherigen Around World Trip&#8217;s. Fast immer hat die Sonne bei herrlichen 20- 25Grad gelacht. Man trifft hier coole Leute, vorallem aus der Schweiz! Die Deutschen fragen uns ja schon, weil mal nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen verlasse ich schon wieder die Suedinsel von Neuseeland inÂ Richtung Nordinsel. Die drei Wochen auf der Suedinsel gehoeren zu den besten TagenÂ meines bisherigen Around World Trip&#8217;s. Fast immer hat die Sonne bei herrlichen 20- 25Grad gelacht. Man trifft hier coole Leute, vorallem aus der Schweiz! Die Deutschen fragen uns ja schon, weil mal nicht nur Hochdeutsch gesprochen wird, ob ueberhaupt noch Schweizer in der Schweiz sind!Â Und mit meinem Reisegspaendli Corina klappt auch alles wunderbar, dass wir uns noch fuer zwei weitere Wochen gegenseitig verpflichtet haben zusammen zu reisen.</p>
<p>Die Highligths bisher waren eindeutig, einfach die ganze Suedinsel! Zum Anfang sind wir von Christchurch nach Wanaka gefahren,Â entlang der blaugruenen Bergseen in denen sich der Mount Cook spiegelt.Â WanakaÂ laedt zum Wandern und Biken ein.Â Den Milford Sound haben wir bei Regen gesehen, was aber spaektakulare Wasserfaelle zur Folge hat. An der Suedostkueste findet man kleine Fischerdoerfer und riesige kugelrunde Steine im Wasser. Die Westkueste lebt von den Gletschern, die bis wenige Meter zum Meer hinunter reichen und vom Regenwald umgeben sind.Â DieÂ Caves von CharlestonÂ begeistern mit tausenden von Gluewuermchen in den Hoehlen.Â Die Buchten des Abel Tasman NPÂ muss man mit dem Kajak erkunden&#8230;Â Wie ihr erahnen koennt, einfach alles ist wirklichÂ super schoenÂ auf der anderen Seite der KugelÂ und mir geht es praechtig :-).Â Bis bald und ich wuensche Euch eine ruedige Fasnacht.</p>
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