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	<title>Jungs reisen</title>
	<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch</link>
	<description>Freunde auf der Welt unterwegs</description>
	<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 03:43:23 +0000</pubDate>
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		<title>Inselleben in Thailand</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 03:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcobeck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Bangkok und Chiang Mai im Norden Thailands hatte ich erstmals genug vom Festland und bin nach kurzem Zwischenstop in Phuket in Koh Phi Phi gelandet. Aufgrund eher regnerischem Wetter auf der kleinen Insel an der Westkueste, bin ich bereits nach ein paar Tagen weiter in den Golf von Thailand gereist. An der derzeit weniger vom Monsun betroffenen Ostkueste habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bangkok und Chiang Mai im Norden Thailands hatte ich erstmals genug vom Festland und bin nach kurzem Zwischenstop in Phuket in Koh Phi Phi gelandet. Aufgrund eher regnerischem Wetter auf der kleinen Insel an der Westkueste, bin ich bereits nach ein paar Tagen weiter in den Golf von Thailand gereist. An der derzeit weniger vom Monsun betroffenen Ostkueste habe ich ne super Zeit auf Koh Samui und vor allem auf der kleinen Insel Koh Tao verbracht. Wetter, Tauchen (Whalesharks!) und Leute waren Spitzenklasse hier und ich hab gut 10 Tage auf den beiden Inseln verbracht bevor eine SMS von Luki &amp; Silvia (zur Erinnerung die beiden sind auf Weltreise und unsere Wege haben sich in Suedostasien bereits mehrmals gekreuzt&#8230;siehe <a href="http://www.live-to-see.blogspot.com/">www.live-to-see.blogspot.com</a>)  mich wieder an die Westkueste  lockte. Die beiden haben fuer mich einen Platz auf einem Tauchboot organisiert, welches fuer 4 Tage durch die South Andaman Sea zu den besten Tauchplaetzen fuhr. Dies konnte ich mir natuerlich nicht entgehen lassen und ich hab&#8217;s innerhalb ca. 12 Stunden mit Boot, Bus und Minivan von Koh Tao an der Ostkueste in den Hafen von Phuket geschafft wo unser Boot ein paar Stunden spaeter ablegte. Wir erlebten bei nun wieder viel besserem Wetter an der Westkueste einen super Tauchtrip (wieder Whalesharks!). Nach der Tauchsafari war relaxen am Railey Beach in der naehe von Krabi angesagt. Danach war mein Monat Thailand durch und ich machte mich auf den Weg nach Malaysia per Flug nach Kuala Lumpur&#8230;</p>
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		<title>Galapagos und jede Reise hat ein Ende.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich mich schon wieder gut eingelebt in Luzern, fast alles ist wieder beim Alten und viele liebe Leute haben bereits meine Geschichten gehört&#8230;Trotzdem will ich meinen treuen Blog Besuchern nicht die letzten Bilder von Galapagos Island vorenthalten. Denn es gibt da eine unglaublich schöne Insel- und Unterwasserwelt zu entdecken&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich mich schon wieder gut eingelebt in Luzern, fast alles ist wieder beim Alten und viele liebe Leute haben bereits meine Geschichten gehört&#8230;Trotzdem will ich meinen treuen Blog Besuchern nicht die letzten Bilder von Galapagos Island vorenthalten. Denn es gibt da eine unglaublich schöne Insel- und Unterwasserwelt zu entdecken&#8230;</p>
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		<title>Strand, Tempel und Pfingsten in Kambodscha</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/06/19/strand-tempel-und-pfingsten-in-kambodscha/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcobeck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Phnom Penh hab ich Melissa, Annette und Kelvin - ein paar KPMG Kollegen vom Sydney Office - getroffen. Wir sind zusammen von der Hauptstadt in Richtung Sueden nach Shianoukville gefahren. Dort haben uns tolles Wetter, schoene Straende und bereits ein paar altbekannte Gesichter erwartet. Zu Silvia und Luki waren nun noch die alt/bald-Buttisholzer Claudia und Dani gestossen. Mit Doc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Phnom Penh hab ich Melissa, Annette und Kelvin - ein paar KPMG Kollegen vom Sydney Office - getroffen. Wir sind zusammen von der Hauptstadt in Richtung Sueden nach Shianoukville gefahren. Dort haben uns tolles Wetter, schoene Straende und bereits ein paar altbekannte Gesichter erwartet. Zu Silvia und Luki waren nun noch die alt/bald-Buttisholzer Claudia und Dani gestossen. Mit Doc Snyder und Luki konnte ich erstmals nach 2 Jahren Entzug in einem Schweizer Restaurant in Shianoukville mit Calanda Bierdeckel, Kalbsbratwurst und Angkor Bier wieder etwas wie Pfingsten im JWB-Style feiern&#8230;..thanks guys!</p>
<p>Nach ein paar erholsamen Tagen an den Beaches von Shianoukville und einem Tauch-Trip mit einem Boot, dass es Abends gerade noch knapp zurueck in den Hafen geschafft hat, haben sich meine KPMG Kollegen und ich erneut nach Phnom Penh und dann weiter in den Norden nach Siem Reap zu den Tempeln von Angkor Wat durchgeschlagen. Die beindruckenden Stein Tempel aus dem 12 Jahrhundert waren fuer 2 volle Tage unser Ziel. </p>
<p>Auch in Siem Reap sind wir wieder der Gruppe B aus Buttisholz ueber den Weg gelaufen. Einige weitere Bierchen zu verschiedenen Leckereien wie gebratenem Frosch oder Schlange/Krokodil auf dem mongolischen Tischgrill konnten nicht vermieden werden und die Amerikanisch/Hong Kong-Chinesisch/Schweizerische Truppe hat sich in der Pub Street von Siem Reap einen Namen gemacht. Nach Siem Reap gings fuer Claudia, Dani, Annette und Kelvin nach Hause, fuer Silvia und Luki weiter nach Laos und Melissa und ich sind nach Bangkok geflogen.</p>
<p>Nach Bangkok, wo wir Rose - eine weitere Ex KPMG Sydney Kollegin - getroffen haben, sind Melissa und ich noch ein paar Tage in die Gegend von Chang Mai im Norden Thailands geflogen bevor es mich dann wieder solo zu den Straenden im Sueden von Thailand gezogen hat&#8230;  </p>
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		<title>In der Selva.</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/06/04/in-der-selva/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter an der Kueste von Peru bringt viel Nebel in den Morgenstunden nach Lima. Deshalb wurde mein Flug nach Iquitos abgesagt und auf den Abend verschoben. Was daran nett war, die Fluggesellschaft buchte mich bis zum Abflug in ein 5 Sterne Hotel ein&#8230; und es war alles inklusive&#8230; Persoenlicher Fahrer, Essen, Massagen&#8230; ich habe es mir gut gehen lassen!  
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter an der Kueste von Peru bringt viel Nebel in den Morgenstunden nach Lima. Deshalb wurde mein Flug nach Iquitos abgesagt und auf den Abend verschoben. Was daran nett war, die Fluggesellschaft buchte mich bis zum Abflug in ein 5 Sterne Hotel ein&#8230; und es war alles inklusive&#8230; Persoenlicher Fahrer, Essen, Massagen&#8230; ich habe es mir gut gehen lassen!  </p>
<p>In Iquitos angekommen, ging es am naechsten Morgen mit einem Schnellboot auf dem Amazonas in eine Lodge im Urwald. Dort verbarachte ich die Zeit mit Trekking, Animal Watching, Kajakfahren, Phiranjas fischen und besetzte die restliche Zeit eine Haegematte. Ausser den agressiven Moskitos, war es eine wunderbare Zeit in einer faszinierenden Natur.</p>
<p>Den letzten Tag verbrachte ich wieder in Iquitos und nutzte rege die dreiraedrigen Mototaxis. Diese sind am Tag halbwegs sicher und in der Nacht werden sie bei Regen zum Hoellenritt. Die Reifen haben keine Profil und zugunsten der farbig beleuchteten Madonna in der Fahrerkabine verzichten sie aufs Ruecklicht. So sieht man die Taxis immer wieder im Strassengraben liegen&#8230;</p>
<p>Zurueck in Lima war die naechste Motorradtour in den Norden von Peru geplant. Diese hat leider nicht wircklich statt gefunden, da wir wegen perutechnischen Problemen nicht rechtzeitig von Lima losfahren konnten! Schweren Herzens mussten wir die Tour stoppen, da wir nicht rechtzeitig vor dem Dunkel werden eine Passstrasse passiert haetten. Zudem waren in dieser Zeit Streiks der Campesinos angesagt, die schnell einmal zu bewaffneten Strassensperren werden. Auf dieses Abenteuer wollten wir verzichten..</p>
<p>So verbringe ich nun die Tage bis Sonntag in Lima. Relaxe, treffe mich mit Travelmates von Peru und organisiere meine letzten drei Wochen in Suedamerika. Der naechste und letzte Bericht wird aus Galapagos Island geschrieben&#8230; Muchos Saludos de Lima, Urs.</p>
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		<title>Nach Vietnam und Laos gehts weiter nach Cambodia</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcobeck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich Luki und Silvia (http://www.live-to-see.blogspot.com/) in Hoi An getroffen habe ging fuer mich die Reise weiter in Richtung Norden entlang der Kueste von Vietnam. In Hanoi angekommen machte ich mich zuegig auf den Weg zur Halong Bay mit ihren beruehmten Limestone Inseln die mit Sicherheit in jedem Vietnam Reiseprospekt abgedruckt sind. Die gegend war zwar sehr touristisch aber trotzdem beindruckend schoen. Nach ein paar Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich Luki und Silvia (<a href="http://www.live-to-see.blogspot.com/">http://www.live-to-see.blogspot.com/</a>) in Hoi An getroffen habe ging fuer mich die Reise weiter in Richtung Norden entlang der Kueste von Vietnam. In Hanoi angekommen machte ich mich zuegig auf den Weg zur Halong Bay mit ihren beruehmten Limestone Inseln die mit Sicherheit in jedem Vietnam Reiseprospekt abgedruckt sind. Die gegend war zwar sehr touristisch aber trotzdem beindruckend schoen. Nach ein paar Tagen in der Bucht ging es zurueck nach Hanoi und spaeter mit dem Zug nach Sapa in die Berge, welche von den Hmong (einer ethnischen Minoritaet in Vietnam) bewohnt werden. Auch hier hat es mir super gefallen und nach mehreren Tagen Trekking durch die Huegel und Reisfelder von Sapa war es dann auch schon bald Zeit Vietnam in Richtung Laos zu verlassen.</p>
<p>Aus Hanoi bin ich nach Luang Prabang geflogen, der ehemaligen Hauptstadt im Norden von Laos und Ausgangspunkt fuer meine 2- taegige Fahrt mit dem Slowboat den Mekong hoch in Richtung Thailand. Nach einer Uebernachtung in Pak Beng bin ich dann in Huay Xai an der Grenze zu Thailand angekommen. Dort wartete eines der bisher groessten Abenteuer meiner Reise auf mich, die Gibbon Experience (<a href="http://www.gibbonx.org/">www.gibbonx.org</a>). 3 Tage Trekking durch das Bokeo Natural Reserve mit Ubernachtungen in Baumhaeusern in bis zu 150 Meter hoehe. Die Baumhaeuser konnten nur durch &#8221;zipping&#8221; (in der Schweiz wohl als Flying Fox bekannt) mit Klettergschtaeltli haengend and Stahlseilen erreicht werden. Das Leben in den Baeumen mitten im Regenwald war auf jeden Fall das Highlight bisher auf meinen Trip.</p>
<p>Aus Huay Xai ging es dann weiter nach Vietiane, der sehr gemuetlichen Hauptstadt von Laos. Hier hab ich die letzten paar Tage verbracht und fliege morgen nach Phnom Penh in Cambodia.</p>
<p>     </p>
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		<title>Von den Anden zurueck in die Sandduennen&#8230;</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/05/25/von-den-anden-zurueck-in-die-sandduennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 21:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zurueck nach Lima fuehrte uns wieder ueber kurvenreiche Passstrassen, durch herrliche Taeler und wir verliessen nun die Touristenpfade. Dadurch wurden die Strassen merklich schlechter, dass teilweise auf hundert Meter Asphaltpiste 100 Schlagloecher zu umfahren waren! Der beste Weg diesem Uebel auszuweichen ist: Tempo erhoehen, auf die Fussrasten stehen und ueber die Piste zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zurueck nach Lima fuehrte uns wieder ueber kurvenreiche Passstrassen, durch herrliche Taeler und wir verliessen nun die Touristenpfade. Dadurch wurden die Strassen merklich schlechter, dass teilweise auf hundert Meter Asphaltpiste 100 Schlagloecher zu umfahren waren! Der beste Weg diesem Uebel auszuweichen ist: Tempo erhoehen, auf die Fussrasten stehen und ueber die Piste zu fliegen&#8230;</p>
<p>Auf der Koenigsetappe verliess mich dann ein bisschen das Motorradfahrer Glueck und ich musste meinen ersten Abflug vom Motorrad hinnehmen! War zum Glueck alles halb schlimm&#8230; dank dem Kiesbett an der Seite habe ich keine Knochen gebrochen und nach genauem Check des Motorrades konnte es auch weiter gehen. Da wir dadurch mit Verspaetung unterwegs waren, bescherrte mein Missgeschick zwei anderen Schweizer in der Pampas Glueck. Das eine Motorrad von ihnen blieb mit einen Plattfuss stehen und ihnen fehlte der komplette Werkzuegsatz zum Reifenwechseln in ihrem Gepaeck. So  machten sich Bruno und Lucco an die Arbeit und wir erhielten von unseren erfahrenen zwei Tourguides eine Lernstunde in schnellen Reifenwechsel im Niergendwo&#8230;</p>
<p>Nach einen Tag wundlecken an mir und dem Motorrad ging es weiter in die Wueste. Sand, Steine und Duennen soweit das Auge reicht und auf dem Motorrad geniesst man die grenzlose Weite&#8230; obwohl sich die Sandduennen als echte Herausforderungen in den Weg stellen. Diemal kuessten andere in der Gruppe den weichen Untergrund und meine Fahrerehre war wieder hergestellt&#8230;</p>
<p>Die Wochen auf dem Motorrad durch Peru waren der Hammer, was nicht zuletzt durch unsere super Truppe zu stande kam. Immer viel Glueck auf zwei Raedern und muchos Saludos auf diesem Weg an Juergen, Joachim, Lucco und Brunitto. War eine geile Zeit <img src='http://jungsreisen.timbuktu.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun bin ich nach ueber 3400km Motorradfahren zurueck in Lima und geniesse einige Tage ohne Programm. Weiter geht es Morgen in das Amazonasdelta nach Iquitos, wo ich eine weitere landschaftliche Seite von Peru entdecken werde.</p>
<p>Muchos Saludos de Lima, Urs.</p>
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		<title>Auf der Panamerica in die Anden.</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 00:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Tage in Lima habe ich mein Motorrad und die Ausruestung in Empfang genommen. Die Abende habe ich mich an die Ausgangsrituale der Peruaner gewoehnt und meine Tourbegleiter kennen gelernt, was schon den ersten Kater bescherrt hat!
Mit vier Motorraedern und einem Begleitfahrzeug sind wir endlich vor 12 Tagen auf der Panamerica Richtung Sueden aufgebrochen. Zuerst mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Tage in Lima habe ich mein Motorrad und die Ausruestung in Empfang genommen. Die Abende habe ich mich an die Ausgangsrituale der Peruaner gewoehnt und meine Tourbegleiter kennen gelernt, was schon den ersten Kater bescherrt hat!</p>
<p>Mit vier Motorraedern und einem Begleitfahrzeug sind wir endlich vor 12 Tagen auf der Panamerica Richtung Sueden aufgebrochen. Zuerst mussten wir durch die 10 Millionen Stadt Lima fahren, wo Rechtsueberholen und Autos ohne Blinker an der Tagesordung sind&#8230; darum den Finger staendig an der Hupe und im Notfall mit den Stiefeln in die Seitentuere der Tico&#8217;s kicken&#8230; es ging alles gut!</p>
<p>Inzwischen sind wir ueber Nasca, Porta Inca, Arequipa und Puno nach 1700 km in Cusco angekommen. Gesehen haben wir die Linien von Nasca, den Titicacasee mit den Strohinseln, den Machu Picchu, Lamas, mit dem Kopf auf der Strasse schalfende Campesinos und mit dem Leiterkarren durch Peru wandernde Deutsche! Gefahren sind wir auf der unglaublich kurvenreichen Panamerica entlang der Kueste, auf endlos lange Geraden in den Hochebenen in farbenreicher Umgebung und ueber Paesse bis zu 4300 M.u.M.</p>
<p>Jeden zweiten Tag fahren wir zwischen 320 und 450 km, Hauptsaechlich auf Schlagloecher uebersaehten Asphaltstrassen und die restliche Strecke auf Schotterpisten, wo zu jeder Zeit mit Steinen und Lebewesen zu rechnen ist! Die Temperaturen bewegen sich von 18- 30 Grad, was die Garderobewahl am Morgen zum Kunststueck macht! Bis auf immer wieder kehrende Nebelbaenke erfreut uns strahlend blauer Himmel, dass Sonnenbrand auf der Nase gibt trotz Helm!</p>
<p>Die erste haelfte der Tour war extrem Abwechslungsreich! Biken bis zu umfallen, Kultur vom Feinsten und heftige Partynaechte angefuehrt von unserem 50 Jaehrigen Tourguide Bruno&#8230; Auf dem anstehenden Ruckweg nach Lima steht uns die Koenigsetappe von Abanacy nach Nasca bevor&#8230; 461 km lang, ein auf und ab von 4000 Hoehenmeter und hunderten von Kurven&#8230; dass wird ein Spass!</p>
<p>Auf <a href="http://www.perumoto.com/">www.perumoto.com</a> gibt es mehr Info&#8217;s zu der Tour und mehr Bilder&#8230; Muchos Saludos de Peru, Urs.</p>
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		<title>Start in Ho Chi Minh City</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/05/08/start-in-ho-chi-minh-city/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 04:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcobeck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab inzwischen meine Zelte in Australien mit einem weinenden und einem zweiten weindenden Auge abgebrochen. Nach gut zwei Jahren und einer fantastischen Zeit Down Under ist mein International Assignment mit KPMG Sydney per Ende April zu Ende gegangen. Bis auf einen Rucksack mit dem Noetigsten zum Reisen ist mein ganzes Hab und Gut mit dem Schiff bereits unterwegs zurueck in die Schweiz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab inzwischen meine Zelte in Australien mit einem weinenden und einem zweiten weindenden Auge abgebrochen. Nach gut zwei Jahren und einer fantastischen Zeit Down Under ist mein International Assignment mit KPMG Sydney per Ende April zu Ende gegangen. Bis auf einen Rucksack mit dem Noetigsten zum Reisen ist mein ganzes Hab und Gut mit dem Schiff bereits unterwegs zurueck in die Schweiz.  </p>
<p>Ich selber bin am 4. Mai ueber Singapore nach Vietnam geflogen. In Ho Chi Minh City hat nun mein 3 monatiges Suedostasien Abenteuer begonnen. Nach ein paar Tagen im super hektischen HCMC und dem Mekong Delta bin ich bereits unterwegs die Kueste hoch in Richtung Nord-Vietnam. Bin inzwischen in Nha Trang angekommen und geniesse Sonne und Strand (Bilder werden folgen). In den naechsten Tagen ist ein Treffen vorgesehen mit Silvia und Luki aus Buttisholz (<a rel="nofollow" href="http://www.live-to-see.blogspot.com/"><font size="1" color="#003399">www.live-to-see.blogspot.com</font></a>).</p>
<p>Cheers, Marco </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Sozialismus servus gesagt&#8230;</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/05/03/dem-sozialismus-servus-gesagt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Haelfte meines Kuba Aufenthalt habe ich in Santiago de Cuba verbracht und es war genau das Gegenteil von Havana.
Gewohnt habe ich in einem Casa Particular, wo man halt auf die Annehmlichkeiten von einem Motel verzichten muss! Keine Klimaanlage bei schwuehlen 34 Grad, kein Warmwasser und ein Kingsizebett das auch schon in die Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Haelfte meines Kuba Aufenthalt habe ich in Santiago de Cuba verbracht und es war genau das Gegenteil von Havana.</p>
<p>Gewohnt habe ich in einem Casa Particular, wo man halt auf die Annehmlichkeiten von einem Motel verzichten muss! Keine Klimaanlage bei schwuehlen 34 Grad, kein Warmwasser und ein Kingsizebett das auch schon in die Jahre gekommen ist&#8230; dafuer hatten Thomas, der Hausherr, und ich waerhend dieser Zeit eine Putzfrau und Koechin und sie hat ihren Job gut verstanden. </p>
<p>Der Spanischunterricht war nun intensiver. Fuenf Stunden pro Tag und das im Einzelunterricht bei Professora Elvira Zuhause&#8230; da war nix mit zum Fenster hinausschauen oder den Kater von letzter Nacht ausschlafen! Aber so habe ich wenigsten ein wenig Spanisch gelernt, was ja das Ziel vom Kuba Aufenthalt war.</p>
<p>Fuer Abwechslung in Santiago hat gesorgt, dass meine Visa Karte nicht mehr funktioniert hat, ob zum Zahlen oder Bargeld beziehen&#8230; Nach etlichen Anrufen in der Schweiz und unzaehligen Bezugsversuchen bei den Banken, hatte das System Mitleid mit mir und spuckte wieder Geld aus! Es war auch hoechste Zeit, denn ich hatte noch 20 CUC im Sack, die Not- Travellerchecks schon in Bares gewechselt und kein Retourticket nach Havana geloest&#8230;</p>
<p>Der Rueckflug nach Havana war ein spezielles Erlebnis! Da ich mein Ticket erst vier Tage vor Abflug kaufte, war es ein Ticket das normalerweise fuer Kubaner vorbehalten ist! Das hatte intensive Diskussionen am Flughafen zufolge, die wiederum mit einer extra Zahlung beendet werden konnte. Im Flieger, einer Air France Maschine, sass ich dann mit den Kubanern in der dritten Klasse! Wir wurden durch Sicherheitsbeamte und eine leere Sitzreihe vom Rest der Passagiere abgesondert und mussten den Flieger auch ueber eine anderen Ausgang verlassen&#8230; es war ein sureales Erlebnis mal auf der anderen Seite in Kuba zu sein! Aber dafuer habe ich die Freude der Leute miterlebt, wenn sie einfach in einer neuen Maschine mitfliegen duerfen!</p>
<p>Inzwischen bin ich in Lima angekommen und nun steht alles bereit fuer die Motorradtour durch Peru&#8230; Gruesse aus Lima, Urs.</p>
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		<item>
		<title>Angekommen im Fiedelland.</title>
		<link>http://jungsreisen.timbuktu.ch/2009/04/11/angekommen-im-fiedelland/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 19:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursroelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten drei Wochen in Kuba sind rasend schnell vorbei gegangen und haben aufregend begonnen. Denn das Zimmer im Casa Partucalr das ich ueber das Internet gebucht habe, war schon besetzt. So blieb mir nichts anders uebrig als nach Mitternacht durch Centro Habana mit meinem Rucksack zu wandern und eine Bleibe in einem Casa zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten drei Wochen in Kuba sind rasend schnell vorbei gegangen und haben aufregend begonnen. Denn das Zimmer im Casa Partucalr das ich ueber das Internet gebucht habe, war schon besetzt. So blieb mir nichts anders uebrig als nach Mitternacht durch Centro Habana mit meinem Rucksack zu wandern und eine Bleibe in einem Casa zu suchen! Was zum Glueck nicht als zu schwierig ist, da es immer efrige Helfer hat die ein paar CUC verdienen wollen!</p>
<p>Die ersten zehn Tage habe ich den Westen der Karibikinsel bereist. Von Havana bin ich ich als erstes ins Valle de Viniales gereist, wo die grossen Tabakplantagen und die Mogoten sind. Ueber Pinal de Rio fand ich den Weg nach Maria la Gordola, einer Tauchbasis, mit wunderschoenen Strand. Nach gut einenhalb Jahren bin ich dann wieder in die Unterwasserwelt abgestiegen und habe die Korallenriffe und die Meeresbewohner bewundert&#8230;<br />
In Trinidad war ich dann illegal Tauchen, was in Kuba nicht anderes bedeutet, als das man mit Privatleuten tauchen geht! War sehr abenteuerlich, da das Tauchgeraet mit verschiedenen Fahrraederen herbeigeschafft wurde und ich allein in einem alten Chevi chauffiert wurde&#8230; Denn ein Tourist, Tauchgeraet in einem privaten Auto zusammen, bedeutet in Kuba sehr wahrscheinlich grossen Aerger!</p>
<p>Zurueck in Havana habe ich mich in einem netten Hotel mit allen Annehmlichkeiten eingebucht und habe nun schon zwei Wochen versucht spanisch zu lernen! Leider ist spanisch zu lernen schwieriger als Salsa Tanzen zu lernen und deshalb ich mich zusammen mit meiner Tanzlehrerinn auf das Tanzen konzentriert&#8230;</p>
<p>Wuesche Euch allen schoene Ostertage und muchos saludos aus Kuba, Urs.</p>
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